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Die Pianistin Birgitta Lutz ist in München aufgewachsen. Sie war Preisträgerin mehrerer Jugendwettbewerbe, unter anderem im Bundesklavierwettbewerb.

Nach dem Abitur studierte sie in der Klavierklasse von Rosl Schmid an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, später bei Oskar Koebel und Friedrich Wührer als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Nach der künstlerischen Reifeprüfung wurde Birgitta Lutz in die Meisterklasse von Erik Then-Bergh aufgenommen, die sie mit dem Meisterklassendiplom abschloss.

Ein Meisterkurs am Mozarteum in Salzburg und die Zusammenarbeit mit Ludwig Hoffmann ergänzten ihre Ausbildung.

Als Preisträgerin des Deutschen Musikrats konzertierte sie in vielen Städten Deutschlands. Konzertreisen führten sie auch in die USA, nach Rußland, Österreich und in die Schweiz. Rundfunk- und Fernsehanstalten (NDR und SWR) luden sie zu Aufnahmen und Interviews ein.

Seit vielen Jahren hat Birgitta Lutz ihren Wohnsitz in Kirchheim an der Weinstraße (Pfalz), wo sie als freischaffende Pianistin und Klavierpädagogin wirkt.

Neben Klavier- und Kammermusikabenden sowie Konzerten mit Orchester erfreuen sich ihre Gesprächskonzerte besonderer Beliebtheit: Birgitta Lutz interpretiert und kommentiert Werke wie "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgskij.

Seit Herbst 2001 ist Birgitta Lutz auch als Komponistin tätig. Es entstanden 18 Vertonungen von Rilke-Gedichten, sowie Werke für Klavier und Kammermusik.

Auch als Klavierpädagogin und Leiterin des Workshops "Freude am Klavierspielen" hat sie sich einen Namen gemacht.

Folgende CD-Einspielungen der Künstlerin liegen vor: "Hommage à Liszt" und Klavierwerke von Robert Schumann.

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